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Glücklich und zufrieden nach der Regatta in Palma | © Tobias Stoerkle

Blech das glänzt wie Gold!

Die Prinzess Sofia Regatta läutet jedes Jahr die europäische Regattasaison ein. Mit einem Rekord-Starterfeld von 108 49ern und der Anwesenheit aller Spitzenteams, war das Niveau wie bei einer Weltmeisterschaft. Unter anderem meldete sich Peter Burling und Blair Tuke aus Neuseeland zurück. Nach der Olympia-Goldmedaille im 49er in Rio de Janeiro 2016, dem Gewinn des America’s Cup und der Teilnahme am Volvo Ocean Race, nehmen sie nun ebenfalls die Qualifikation für Tokio ins Visier.
Da unsere Saison sehr lange wird und wir einen intensiven Trainingswinter hinter uns haben, entschieden wir heuer etwas später als der Großteil der Teams nach Palma de Mallorca zu reisen. Wir nützen die extra Zeit zuhause für Regeneration und physisches Training.

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Foto: privat

Insgesamt elf Medaillen, davon drei in Gold, sechs Silberne und zwei Bronzene brachte das erfolgreiche Vorarlberger Special Olympics-Teams von den 15. Weltsommerspielen in den Vereinigten Arabischen Emirate mit nach Hause. Eine Goldmedaille davon hat Special-Olympics Seglerin Desiree Bösch mit Betreuer und Segler Rainer Fritz vom Yacht Club Bregenz errungen. Das Segelteam – trainiert und gecoacht von Heinz Rhomberg – mit Alexander Hehle, Alexander Faes und Unified-Partner Fritz Trippolt holten sich eine Silbermedaille. Seit vielen Jahren gibt es eine tolle und vorbildhafte Partnerschaft zwischen dem YCB und Special Olympics Vorarlberg, bei denen Segler auf unserer J70 trainieren und an Regatten teilnehmen. Eine Partnerschaft, die ganz offensichtlich Früchte trägt, denn diese Medaillen sind eine herausragende Leistung die uns als Segler alle stolz macht! Wir gratulieren recht herzlich!


Sonnenschein, Erfolge und gute Laune im Sunshine State | © Tobias Stoerkle 

Mit Podestplatz ins Jahr 2019

Am 8. Jänner machten wir uns schon fast traditionell – zum 7. Mal in Folge – auf nach Miami. Das erste Highlight der Miami-Zeit stellte die Skiff-Midwinter-Regatta dar. Heuer nutzte fast die gesamte Weltspitze diese Regatta, um sich nach den individuellen Wintertrainings optimal auf den Weltcup vorzubereiten. Wir nutzten die Gelegenheit auch dazu, neue Segel in Wettkampfsituationen auszuprobieren. Um ganz vorne mitzufahren ist es essentiell, dass unser Material 100 % passt. Ein neues Segel ist zwar immer schön, aber nur mit Glück finden wir auf Anhieb ein perfektes Segel. Mit viel Feingefühl können wir am Wasser mittlerweile sehr gut spüren, ob das Segel Potential birgt. Leider ist es aufgrund der Onedesign-Regel (es gibt nur einen Hersteller und einen Schnitt) nicht erlaubt, Segel vorab zu vermessen und auszuwählen. Daher kaufen wir immer mehrere Sätze und hoffen, dass ein guter dabei ist.

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Verkopft: eine Diagnose und ihre Folgen

Der Weltcup-Auftakt in Miami ist in die Hose gegangen. Da braucht man nicht lange um den heißen Brei herumreden und darf zu Recht enttäuscht sein. Drei Top-6-Plätze in zehn Wettfahrten und der 21. Gesamtrang sind für unsere Ansprüche ganz klar zu wenig. Die Unzufriedenheit steckte in jeder Faser, entsprechend wichtig waren eine umfassende Analyse und die Klärung des Warums.

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Unsere beiden Olympiateams mit David Bargehr und Lukas Mähr im 470er sowie Ben Bildstein und David Hussl im 49er starten heute in den ersten Weltcup des neuen Jahres in Miami. 665 Segler aus über 62 Nationen treten in 10 Klassen mit über 450 Booten gegeneinander an. Die gesamte Key Biscayne Bucht vor Miami wird mit Booten gefüllt sein. Aktuelle Informationen bekommt ihr auf der Facebookseite des Yacht Club Bregenz und auf der Facebookseite von ‚Bildstein-Hussl Sailing‘.