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-> Bericht von der Haus- und Hafenreinigung 2017

2. Arbeitseinsatz – Aufräumen, Reinigen, Sanieren


10.04.2017 (rf) Eine Woche nach der Seeufer-Reinigung ging es für unsere Mitglieder am Samstag, den 1. April weiter mit der Arbeit. Die einen im und rund ums Haus, die anderen am Norddamm. Im Clubhaus kümmerten sich die bewährten Teams um die Sauberkeit und räumten im wahrsten Sinne des Wortes auf. 

Viel Zeug das seit Jahren herum steht und liegt wurde entsorgt. Der Efeubewuchs bei der Terrasse wurde gezähmt, der Terrassenboden gereinigt. Die Sanitäranlage erfuhr die notwendige Reinigung mit allem drum und dran. So auch die beiden Gasträume. Viel Zuwendung im Sinne des Aufräumens erfuhren die  Lager- und Büroräume im ersten Stock. Im Segelzentrum wurde emsig an Ordnung und Sauberkeit gearbeitet. Und flott ging es am Norddamm zu. Einmal mussten fünf Schwimmkörper des Stegs in Richtung Landseite versetzt werden – aufwändige Stahlbauarbeit. Daneben sind die Gehbrettsegmente, in eineinhalb Meter Länge, am Fließband hergestellt worden, dabei hatte jedes Team seine spezielle Aufgabe. Es wurden knapp 600 Bretter mit über 2.000 Bohrungen bearbeitet. Mit über 2.000 Schrauben wurden die rohen Lärchenbretter an die Aluprofile geschraubt. Danach erfolgte die Verlegung auf der schwimmenden Stahlkonstruktion, ein Balanceakt für die Beteiligten. Dann galt es die Segmente an der Metallkonstruktion mit den Beleg-Ringschrauben zu befestigen. Zum Schluss wurden noch die Liegeplatznummer-Tafeln angebracht. Alles eine Mordsarbeit, die aber superproduktiv abliefm weil die Beteiligten hochmotiviert waren und sie sehen konnten wie das Werk voranschritt. Sicher lief die Arbeit so gut weil die Vorbereitung stimmte. So war der Steg kurz nach Mittag eigentlich fertig saniert. Hörbar fiel dem Hafenreferenten ein großer Stein vom Herzen – spezieller Dank an Fritz, Gerhard, Ernst und Martin. Zu Mittag gab es so gute Spaghetti dass diese knapp ausreichten. Leider haben sich viel weniger Mitglieder angemeldet als dann (positiver Weise) gekommen sind – insgesamt mehr als 70 Personen. Verhungert ist aber niemand. Einige machten bis über die Nachmittagsmitte weiter. Allen Beteiligten gilt ein ganz großer Dank für das aussergewöhnliche  Engagement. Die Hafenanlagen sind nun fit für eine wunderbare Segel-Sommersaison 2017!