Die ersten beiden Tage der 8mR-Weltmeisterschaft vor Bregenz standen ganz im Zeichen des Wartens auf den Wind. Während hochsommerliche Temperaturen und strahlender Sonnenschein für beste Bedingungen an Land sorgten, zeigte sich der Bodensee auf dem Wasser von seiner ruhigen Seite.
Die 19 historischen Yachten aus sieben Nationen boten dennoch eindrucksvolle Bilder vor der einzigartigen Kulisse von Bodensee und Pfänder. Sportlich mussten sich Segler und Veranstalter jedoch in Geduld üben. Bereits am ersten Wettfahrttag verhinderten zu schwache und ständig wechselnde Winde eine Wertung.
Auch am zweiten Tag blieb der erhoffte Wind aus. Die Wettfahrtleitung unternahm mehrere Anläufe, um Rennen durchzuführen, musste jedoch drei Wettfahrten abbrechen, da die Bedingungen nicht ausreichten, um die Rennen ordnungsgemäss zu beenden. Nach dem dritten Abbruch wurde die AP-Flagge über H gesetzt und die Flotte kehrte in den Hafen zurück.
Damit wartet die Weltmeisterschaft weiterhin auf die ersten gewerteten Wettfahrten. Die Crews und Organisatoren hoffen nun auf bessere Windverhältnisse, damit der sportliche Wettkampf in den kommenden Tagen Fahrt aufnehmen kann.
Trotz der schwierigen Bedingungen boten die 19 historischen Yachten aus sieben Nationen eindrucksvolle Bilder*.
Nun hoffen alle Beteiligten auf bessere Windverhältnisse für die ersten gewerteten Rennen der Weltmeisterschaft.
* Vielen Dank an Wolfram Otlinghaus für die tollen Bilder ©









