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WAS IST, WAR UND KOMMT

Der April ist der Monat im Segelkalender, wo der Hotspot der olympischen Regattaszene nach Europa wechselt und bis August ebendort verankert bleibt. Der Vorhang fiel in Palma, in zehn Tagen erfolgt mit dem Weltcup vor Hyeres der nächste Paukenschlag. Wie unsere Ausgangsposition und Einschätzung für das Wendeduell an der Cote d´Azur lautet, was sich vor Miami und Mallorca getan hat und warum gerade der August für uns so wichtig wird, haben wir in einem weiteren Newsletter zusammengefasst. Gute Unterhaltung beim Lesen, danke für eure gedrückten Daumen und bis bald! David Bargehr & Lukas Mähr

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6.4.2018 (ms) Als Alpenland könnte man meinen, dass der Segelsport eher nicht so zu den erfolgreichen Sportarten gehört. In der Vergangenheit wurden wir hier immer mal wieder eines Besseren belehrt. So auch gestern Abend, als in der Messehalle Dornbirn die Vorarlberger Sportnacht 2018 stattfand, bei der unter anderem auch die Mannschaft des Jahres ausgezeichnet wird. Eine Segelmannschaft. Unser 470er Team rund um David Bargehr und Lukas Mähr haben nicht nur eine historische und vor allem erstmalige WM Medaille in der 470er Klasse geholt, sondern sind seit gestern auch offiziell Sportmannschaft des Jahres 2017 in Vorarlberg. Wir gratulieren sehr herzlich!

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Zweiter Platz für Max Trippolt und sein Team beim Matchrace am Lago Maggiore

30.03.2018 Am vergangenen Wochenende ging das erste Matchrace für das Team Segelmanufactur Trippolt in Locarno am Lago Maggiore über die Bühne. Das Team vom Yacht Club Bregenz, um Steuermann Max Trippolt wurde vervollständigt durch Michael Thaler YCH, Johannes Zopf UYCWg und Thomas Tschepen SCK. Das Trippolt-Team überzeugte an allen drei Wettkampftagen mit einer konstanten Leistung und musste sich im Endklassement nur dem Genfer Nelson Mettraux geschlagen geben. Wir gratulieren recht herzlich!

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Foto: © David Pichler

Miami 2018: Rückstand aufholen!

Wie jedes Jahr wurde der Weltcupreigen in Miami, Florida, eröffnet. In den ersten paar Tagen war Akklimatisierung angesagt: wir verzollten unseren Container, luden das Boot aus und fanden uns langsam wieder zurück – waren wir doch mehr als ein halbes Jahr nicht in der Lage, gemeinsam zu trainieren. Bei den ersten Trainingstagen galt es wieder bestmöglich zurückzufinden und in langen Wassereinheiten an den Basics (Technik, Gefühl und Crew-Abstimmung) zu arbeiten. Die erste Regatta stand nach nur fünf Trainingstagen an: wir starteten bei leichten und drehenden Winden mit zwei Wettfahrtssiegen großartig in die Serie. Bei zunehmendem Wind spüren wir aber den Trainingsrückstand. Dass es am Ende für Bronze reichte, war sehr erfreulich, aber es war uns auch bewusst, dass noch viel Arbeit ansteht.

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