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Sonnenschein, Erfolge und gute Laune im Sunshine State | © Tobias Stoerkle 

Mit Podestplatz ins Jahr 2019

Am 8. Jänner machten wir uns schon fast traditionell – zum 7. Mal in Folge – auf nach Miami. Das erste Highlight der Miami-Zeit stellte die Skiff-Midwinter-Regatta dar. Heuer nutzte fast die gesamte Weltspitze diese Regatta, um sich nach den individuellen Wintertrainings optimal auf den Weltcup vorzubereiten. Wir nutzten die Gelegenheit auch dazu, neue Segel in Wettkampfsituationen auszuprobieren. Um ganz vorne mitzufahren ist es essentiell, dass unser Material 100 % passt. Ein neues Segel ist zwar immer schön, aber nur mit Glück finden wir auf Anhieb ein perfektes Segel. Mit viel Feingefühl können wir am Wasser mittlerweile sehr gut spüren, ob das Segel Potential birgt. Leider ist es aufgrund der Onedesign-Regel (es gibt nur einen Hersteller und einen Schnitt) nicht erlaubt, Segel vorab zu vermessen und auszuwählen. Daher kaufen wir immer mehrere Sätze und hoffen, dass ein guter dabei ist.

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Verkopft: eine Diagnose und ihre Folgen

Der Weltcup-Auftakt in Miami ist in die Hose gegangen. Da braucht man nicht lange um den heißen Brei herumreden und darf zu Recht enttäuscht sein. Drei Top-6-Plätze in zehn Wettfahrten und der 21. Gesamtrang sind für unsere Ansprüche ganz klar zu wenig. Die Unzufriedenheit steckte in jeder Faser, entsprechend wichtig waren eine umfassende Analyse und die Klärung des Warums.

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Unsere beiden Olympiateams mit David Bargehr und Lukas Mähr im 470er sowie Ben Bildstein und David Hussl im 49er starten heute in den ersten Weltcup des neuen Jahres in Miami. 665 Segler aus über 62 Nationen treten in 10 Klassen mit über 450 Booten gegeneinander an. Die gesamte Key Biscayne Bucht vor Miami wird mit Booten gefüllt sein. Aktuelle Informationen bekommt ihr auf der Facebookseite des Yacht Club Bregenz und auf der Facebookseite von ‚Bildstein-Hussl Sailing‘.

22.01.2019 (ms) Unsere beiden Olympia-Teams, im 49er mit Ben Bildstein und David Hussl und im 470er mit David Bargehr und Lukas Mähr, sind seit Anfang Januar 2019 im schönen Miami im US-Bundesstaat Florida. Ende Januar steht der Weltcup auf dem Programm, vorab gab es jetzt eine Trainingsregatta für beide Teams um Material, Setup und Einstellungen zu überprüfen. Und das wurde mit Bravour gemeistert: unsere 49er Jungs feiern zwei Tagessiege und landen am Ende in den Medaillenränge auf dem sensationellen 2. Platz. Unsere 470er Cracks feiern einen Tagessieg und sind in einem sehr starken Teilnehmerfeld mit 32 Teams aus 20 Nationen und landen auf dem sechsten Gesamtrang. Das kann durchaus so weitergehen.

 

Dem Ablaufdatum zum Trotz

Es war so geplant, weil gewollt und dennoch – seit Mitte Oktober ist es kein Honigschlecken nicht. Das ist schlicht und einfach der Saisonvorbereitung geschuldet, parallel zur physischen Komponente am Trockenen galt es auch auf dem Wasser die Schrauben anzuziehen.
Letzteres war in 28 Trainingstage gerahmt und wurde in Split bei einstelligen Temperaturen, Schneeregen und saukaltem Wind ausgelebt. Ein Elchtest quasi, der einem die körperlichen Grenzen aufzeigt und zwangsläufig verschieben lässt.

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