Bildstein/Hussl – Newsletter August 2021

13 Koffer auf dem Weg zu Olympia

Es ist viel passiert, seit wir uns Anfang Juli zuletzt mit einem Newsletter bei euch gemeldet haben. Ihr habt sicher mitbekommen, dass wir die Olympischen Spiele in Tokio auf dem zehnten Rang beendet haben. Bevor wir euch aber davon erzählen, möchten wir uns zuerst für den mitreißenden und emotionalen Empfang in der Heimat bedanken. Später werden wir noch von den Willkommensfeiern im Wolfurter Cubus, im Yachtclub Bregenz und in Terfens erzählen. Aber der Reihe nach: 

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Bildstein/Hussl – Newsletter Juni 2021

Ein Interview liefert neue Einblicke

Bald ist es soweit und wir werden bei den Olympischen Spielen mit unserem Rot-Weiß-Roten Gennaker um Edelmetall segeln. In den vergangenen Monaten haben wir euch immer wieder von unseren Vorbereitungen berichtet. Für den aktuellen Newsletter haben wir uns etwas spezielles überlegt. In einem Interview erzählen wir von unserer Vorfreude, bei wie viel Prozent wir aktuell stehen und warum unser Schlafplatz in Japan noch nicht fixiert ist.

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Bildstein/Hussl – Newsletter Mai 2021

Mit Alpla Reccycling haben wir einen weiteren starken Partner an Bord | ©IvanBulaja

Nachhaltig und aus dem „Heimathafen“

In exakt 79 Tagen werden die Olympischen Spiele im Olympiastadion in Tokio eröffnet. Unser großes Ziel rückt immer näher. Doch es bleibt noch viel zu tun, um in Japan für die große Aufgabe gerüstet zu sein. Für die Verwirklichung unseres Traum konnten wir bereits in der Vergangenheit auf die Hilfe starker Partner wie unseren Hauptsponsoren Ganthaler und Pfanner vertrauen. Ohne diese wären wir kaum dort, wo wir jetzt sind. Umso mehr freut es uns, mit Alpla Recycling einen weiteren Partner gefunden zu haben, der ab sofort auf unserem Segel zu sehen sein wird. 
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Bildstein/Hussl – Newsletter April 2021

Vulkan in Mitten des Atlantischen Ozeans – perfekte Segelbedingungen auf Lanzarote | © IvanBulaja

 

Im (Wind-)Schatten des Vulkans

Wenn man unseren Olympiatraum als Reise betrachtet, dann war Lanzarote ein weiterer, wichtiger Zwischenstopp auf dem langen Weg nach Tokio. Auf der kanarischen Insel im Atlantischen Ozean haben wir den Großteil des März verbracht. Das Segelrevier vor der Playa Blanca im Süden der Insel präsentierte sich als idealer Ort für die Olympia-Vorbereitung. Dort bläst – Kanarenurlauber kennen es wahrscheinlich –  stets Wind, Flaute bleibt auf Lanzarote ein Fremdwort. Allerdings sorgt ein benachbarter Vulkan dafür, dass der Wind nicht konstant weht, sondern dass zahlreiche Verwirbelungen, Luftlöcher und drehende Böen entstehen. Daraus ergibt sich ein höchst anspruchsvolles Segelrevier, und wie ihr wisst, liegen uns diese wechselnden Bedingungen.  Mehr lesen

Team Bargehr/Mähr: Schade – Olympiaticket verpasst

© Dominik Matesa

David und Lukas hätten es auf jeden Fall anders verdient. Sie haben eine bittere – vielleicht sogar die schwerste Woche ihrer Segler-Karriere hinter sich. Die EM der 470er Klasse in Portugal war ihre letzte Chance sich das Ticket zur Teilnahme an den, Corona bedingt verschobenen, Olympischen Spielen in Tokio im Sommer dieses Jahres zu sichern.

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Bildstein/Hussl – Newsletter März 2021

Das Olympiafeeling wird durch den Gennaker zunehmend greifbarer | ©RomanHagara

 

Ein neues Boot und die Liebe zum Detail

Olympia rückt immer näher. Nach der Verschiebung im Vorjahr waren die Olympischen Spiele in Tokio zeitweise in weite Ferne gerückt, doch langsam wird das Großereignis wieder greifbar. In den vergangenen Tagen waren wir damit beschäftigt, unser Olympiaboot für die Reise nach Japan vorzubereiten. Es ist ein neues Boot, hergestellt von MacKay in Neuseeland, an dem wir im Bundesleistungszentrum in Neusiedl am See drei Tagen lang bis tief in die Nacht herumgeschraubt haben. Wir haben auf alle kleinsten Details geachtet, das Schwert und das Ruder wurden mittels Laser eingestellt und sind nun perfekt in der Waage. Diese Details werden bei Olympia den Unterschied ausmachen, davon sind wir überzeugt. Denn in der 49er Klasse starten alle Teams mit einem baugleichen Einheitsboot; umso wichtiger sind jene Kleinigkeiten, die uns von den anderen Olympiastartern unterscheiden.

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