Start österreichische Segelbundesliga 2020 am Traunsee

03.08.2020 (vr) Am vergangenen Wochenende startete die österreichische Segelbundesliga ihre Saison. Aufgrund der COVID Situation verspätet und mit einigen Auflagen seitens der Veranstalter. Austragender Verein des ersten Events war der Union Yacht Club Traunsee in Gmunden.

Für den Yacht Club Bregenz starteten Tobias Köb, Bartle Matt, Bene Höss und Gallus Matt. Die Erwartungen für diese Saison sind, dass wir mit der Relegation am Ende der Saison nichts mehr zu tun haben wollen und uns in der ersten Hälfte etablieren. Kein leichtes Unterfangen, weil wir immer mit verschiedenen Teamzusammensetzungen antreten werden.

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Bericht von der Abendregatta 2020

20.07.2020 (vr) Als für die 22 teilnehmenden Schiffe um 18 Uhr das Signal zum Auslaufen erklang, war vom Wind noch nichts zu spüren, aber eine wunderschöne Wolken-Sonne Kulisse präsentierte sich über dem glatten Wasser. Ensprechend gab es eine Startverschiebung. Um 19.35 wurde schliesslich bei einem sehr leichten norwestlichen Wind in der Mitte der Bregenzer Bucht zu einem klassischen Up and Down Kurs gestartet.

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Bericht von der Clubregatta 2020

13.07.2020 (vr) Weil bei der Steuermannsbesprechung um 10 Uhr der Himmel noch grau und verregnet war und dazu der Wind auf sich warten ließ, wurde der auf 11 Uhr angesagte Start wohlweislich nach hinten verlegt. Als die 16 teilnehmenden Schiffe dann um kurz nach 11 Uhr ausliefen, hörte der Regen wie vorausgesagt auf und es stellte sich ein Wind von 2 Beaufort aus nördlicher Richtung ein. Nach dem Start waren die Regatta Teilnehmer mit drehenden Winden konfrontiert, die dann und wann auch mal sehr schwach ausfielen. Die Wettfahrt konnte jedoch zuende gesegelt werden und nicht überraschend ging die Melges 32 mit Fritz Trippolt am Steuer als erste durchs Ziel. Deren Überlegenheit in Bezug auf Team und Schiff gab auch im Anschluss an die Regatta noch Gesprächsstoff im Clubhaus.

Kurz nach Ende der ersten Wettfahrt drehte der Wind um 180 Grad auf Süd und der Start der zweiten Wettfahrt wurde entsprechend nach Norden verlegt. Es stellte sich ein für diese Tageszeit ungewohnter aber doch verhältnismäßig konstanter Südwind mit 2, in Böen 3 Beaufort ein und der Start erfolgte um ca. 14 Uhr. Dementsprechend waren die gesegelten Zeiten dann auch schneller als in der ersten Wettfahrt. Die Melges 32 der Trippolts ging nach 24 Minuten 14 Sekunden als erste durchs Ziel, gefolgt von der Dehler 39 von Thomas Hackspiel und der T-34 von Pepi Lins.

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Bildstein/Hussl – Newsletter Juni 2020

Corona statt Olympia 

Trainingscamp am Bodensee

Ganze drei Monate waren wir im Trockenen. Nach der Weltmeisterschaft Mitte Februar absolvierten wir einen planmäßigen drei-wöchigen Fitnessblock zu Hause. Gerade als wir wieder auf unseren 49er steigen wollten, um im Mallorca die Europacupsaison zu starten, begann der große Corona Lockdown. Statt Segeleinheiten am Wasser stand Homeoffice am Programm. Dank großen Engagements der Olympiazentren Vorarlberg und Tirol war das Training sehr effektiv. Wir wurden mit Trainingsequipment und Videoanleitung gut versorgt. Außerdem fanden tägliche, interessante Online-Meetings mit dem österreichischen Nationalteam statt. Meteorologie, Regelkunde und sogar Hydrodynamic, vorgetragen von einem Experten des Americas Cup Teams Luna Rossa, standen am Programm. Ab 08.05. konnten wir eingeschränktes Wassertraining wieder aufnehmen.

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Neues von unserem Team Bargehr/Mähr

© oesv/arapov

Olympiasegler beziehen Trainingsquartier in Kroatien:
Wechsel in die Welle

Nach der Wiederaufnahme des Wassertrainings Anfang Mai in Neusiedl am See sind David Bargehr und Lukas Mähr seit Anfang dieser Woche zurück in der Welle. Die WM-Dritten von 2017 haben ihre Zelte nach weiteren Lockerungen im kroatischen Split aufgeschlagen.

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Bildstein/Hussl – Newsletter Februar 2020

Blech mit Pech?  

Spitzenleistungen bei der WM in Australien | © Sailing Energy

Sechs Wochen in Australien liegen hinter uns. Angereist sind wir etwas in Sorge, denn die Buschfeuer waren bereits nahe an Melbourne gerückt. Tatsächlich hatten wir auch einige Tage, an denen die Luftwerte als gesundheitsschädlich eingestuft wurden. Wir konnten uns das kaum vorstellen, aber es ist in gewisser Weise wie im Film: Die Sichtweite betrug nur wenige Meter, keine Sonne am Himmel, der Geruch von Feuer und Rauch und nur ganz vereinzelt Menschen auf den Straßen. Zum Glück waren wir aber nur an sehr wenigen Tagen direkt betroffen, denn die meiste Zeit trug der Wind den Rauch von uns weg. Auch wenn in den letzten Tagen die Nachrichten deutlich weniger wurden, sind die Feuer in Australien leider noch immer aktuell. Am Wasser legten wir diesmal Wert auf eine langfristige Verbesserung.

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Rang 6 für Werner Deuring bei der Winter Series in Puerto Portales, Mallorca

Foto: Elena Razina

18.2.2020  (ob) Wie berichtet sind in Mallorca jeden Monat 40 – 50 Drachen für jeweils drei Tage am Start, unter den Teams zumindest 20 olympische Medaillengewinner. Nach der letzten Regatta der Serie konnte nun Werner Deuring mit seiner Crew Alexander Deuring und Michael Seifahrt auf dem Drachen den sensationeller 6. Gesamtrang ersegeln. Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Erfolg für den Copa Mediterraneo im März. Hier das Endergebnis