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Ein großer Dank an die Helfer!

22.03.2017 (rf) Eine Veranstaltung ist nach der Beendigung leider noch nicht zu Ende. Nach jeder Veranstaltung stehen mehr oder weniger viel Aufräumarbeiten an. Oft ist es schwierig, den letzten Akt abzuschliessen, weil dann die vielen Helfer weg sind. Da sind wir dann auf die ganz Wackeren angewiesen, sie müssen manchmal eine Sisyphusarbeit sondergleichen verrichten. So zum Beispiel, nach unserem diesjährigen Funken. Es waren neben den Brandresten hunderte Nägel zu beseitigen. Und wenn, wie heuer, das Wasser dann noch innerhalb kurzer Zeit gestiegen ist, müssen die Reste unter Wasser entsorgt werden. Oder ein anderes Beispiel, nach dem Hafenfest, da müssen zig Tische und dutzende Bänke, Abfallreste, Glasscherben, etc. verräumt und eingesammelt werden, was am frühen Morgen nicht immer so lustig ist. Dann sind wir dann auf die ganz Treuen angewiesen, welche meist dieselben sind.  Unser spezieller Dank gilt Jürgen Schifterowitsch & Georg Rupp. Wir schätzen deren Einsatz besonders hoch!

Das schönste Leuchtzeichen am See

14.03.2017 (pp) Wieder hatten wir einen Funken auf den wir stolz sein können. Zu verdanken haben wir das dem Funkenteam rund um die Veranstaltungsreferentin Petra Pühringer wie Mathias & Pepi Lins (Kran), Robert Purin (Paletten & LKW) & Edgar Jenny (Hexe) sowie Sandra, Fischer, Helmut Freuis, Rainer Fritz, Gerhard Gabriel  und Thomas Hofer (Infrastruktur und Gastronomie) und den vielen anderen treuen und engagierten Helfern. Dieses Jahr hatte unser Funkenmeister Fritz Trippolt mit seinem Aufbauteam mit einigem Wetterunbill zu kämpfen. Starker Föhnwind, dann Sturm und Regen, gefolgt von ungewöhnlich warmen Temperaturen und kurz vor dem Anzünden heftige Regenböen. Aber die Mühen haben sich sehr gelohnt, denn einig waren sich alle Besucher – ein eindrucksvoller Abend wurde da auf die Beine gestellt.

Ein besonders lehrreicher Abend

1.3.2017 (rf) Mit viel Engagement und Freude waren die Teilnehmer des 44. Seglerstammtisches am Werk. Kein Wunder bei den hochkarätigen Experten, die ihr Fachwissen weitergaben. Der Segel-Altmeister Fritz, sein Segelmachersohn Max Trippolt, die Olympiachampions Beni Bildstein und David Bargehr sowie der ausgewiesene Knotenexperte Mathias Luger standen mit ihrem breiten Fachwissen mit Rat und Tat zur Stelle. Mit learning by doing erweiterten die Beteiligten ihr praktisches Wissen rund um die Spleiss- und Knotentechnik. Fotos…

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15.2.2017 (rf) Mit großer Trauer mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass Kunrich in der Nacht vom 12. auf den 13. Februar 2017 auf seine letzte große Fahrt gegangen ist. Mit ihm verlieren wir ein langjähriges, engagiertes und interessantes Mitglied – eine außergewöhnliche Persönlichkeit in jeder Beziehung. Als er 1977 zu uns in den Verein kam legte er sich eine Pirat-Jolle und bald danach eine kleine Backdecker-Segelyacht zu. Mit seiner leider sehr früh verstorbenen Frau und den beiden Kindern genoss er die Schönheiten des Segelns. Nach einigen Jahren legte sich Kunrich ein H-Boot zu, das ganz seinem Naturell entsprechend, gemütliches Segeln möglich machte. In seinem Beruf, seiner Freizeit und zusammen mit seinen Freunden – immer war Kultur sein Lebensmittelpunkt. So organisierte er zum Beispiel für Freunde, darunter viele Clubmitglieder, zahlreiche Reisen zu historischen Orten an denen Griechen im Ausland sich niedergelassen hatten. Griechenland galt seine große Liebe, dort verbrachte er einen erheblichen Teil seiner Zeit im Jahreslauf. Für unseren Club machte sich Kunrich zuerst mit dem Aufbau des Fotoarchivs verdient. Die Krönung seines Schaffens für unseren Verein war die Konzeption und die Ausarbeitung des Texts für unser Buch zum 50 jährigen-Vereinsjubiläum „Aus Liebe zum See“ – damit hat er einen Meilenstein im Clubleben gesetzt. Das Segeln gab er vor über 10 Jahren auf, nicht aber sein Interesse und Engagement für den Yacht Club Bregenz. Wir werden Kunrich als vorbildliches und besonders angenehmes Vereinsmitglied in bester Erinnerung behalten und ihm den Platz einräumen den er verdient. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.

Um uns die lange Winterzeit etwas zu verkürzen, hat uns Christoph Skofic seine wunderbaren Fotos vom Absegeln zur Verfügung gestellt.  Mehr lesen