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6.2.2018 (rf) Norbert ist jetzt nach einem mühsamen Törn, wie es seine Freunde ausgedrückt haben, in seinen letzten Zielhafen eingelaufen. Er ist anfangs der Fünfzigerjahre in unseren Club eingetreten und begann das Segeln mit seiner selbstgebauten Piratjolle. Später kaufte er einen kleinen Zweimaster, der in den späten Fünfzigerjahren mit ca. 9 m Länge zu unseren größeren Schiffen zählte. Mit dem Einzug der Kunststoffboote hat er sich in den frühen 70er Jahren eine damals hochmoderne „Ecume de Mer“-Yacht zugelegt. Da Norbert seglerisch größere Pläne hatte war sein nächstes und letztes Boot eine Hallberg-Rassy 29. Norbert war ein sehr aktives, sportliches und hilfsbereites Clubmitglied. Leider hat, kurz vor seiner Pensionierung, seine tückische Krankheit begonnen ihn nieder zu ringen. Er konnte seine weitreichenden Pläne mit großen Fahrten auf dem Salzwasser leider nicht mehr verwirklichen. Bedingt durch das schnelle Fortschreiten seiner Krankheit war er gezwungen sein Schiff zu verkaufen und seinem geliebten Yachtclub 2005 nach über 50 Jahren zu verlassen. Alle die Norbert gekannt haben werden ihn in bester Erinnerung behalten.


Foto: © David Pichler

Miami 2018: Rückstand aufholen!

Wie jedes Jahr wurde der Weltcupreigen in Miami, Florida, eröffnet. In den ersten paar Tagen war Akklimatisierung angesagt: wir verzollten unseren Container, luden das Boot aus und fanden uns langsam wieder zurück – waren wir doch mehr als ein halbes Jahr nicht in der Lage, gemeinsam zu trainieren. Bei den ersten Trainingstagen galt es wieder bestmöglich zurückzufinden und in langen Wassereinheiten an den Basics (Technik, Gefühl und Crew-Abstimmung) zu arbeiten. Die erste Regatta stand nach nur fünf Trainingstagen an: wir starteten bei leichten und drehenden Winden mit zwei Wettfahrtssiegen großartig in die Serie. Bei zunehmendem Wind spüren wir aber den Trainingsrückstand. Dass es am Ende für Bronze reichte, war sehr erfreulich, aber es war uns auch bewusst, dass noch viel Arbeit ansteht.

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am Samstag, 17. Februar 2018

Drei Jahre lang Abenteuer als Ein-Hand-Seglerin in der Karibik: Nikes Vortrag weckt nicht nur Fernweh, sondern spiegelt auch den Wunsch nach dem Ausbrechen aus dem Alltag und der Verwirklichung der eigenen Träume wider. Die Lüneburger Marketing Managerin Nike kündigte mit 32 ihre Wohnung, verkaufte und verschenkte alles Überflüssige, packte ihre Sachen und erwarb in Panama ein altes Segelboot. Sie tauft ihr Boot „Karl“ und obwohl Sie nur wenig Segelerfahrung hat, träumt sie davon, alleine in See zu stechen. Bitte unbedingt reservieren: Anmeldung. Kosten Euro 13.- inkl. Jause in der Vortragspause

23.01.18 (ms) Rund 60 Mitglieder folgten der Einladung zum Neujahrsempfang-Käsknöpfleessen im Yacht Club Bregenz. Da der Ausflug auf die Meierei am Bödele dieses Jahr nicht mehr stattfand, wurde die Veranstaltung kurzerhand in den Yachtclub verlegt. Auf der Terrasse gab es bei einem gemütlichen Feuer einen wärmenden Glühwein und anschließend zauberte Speedy fantastische Käsknöpfle für alle Gäste. Anschließend wurde noch bis tief in die Nacht gefeiert und getanzt. Es war ein gelungener Neujahrsempfang für die Mitglieder. Fotos..

Ausblick 2018

09.01.2018 Wie jedes Frühjahr sind wir in Amerika, genauer gesagt in Miami. Seit 6. Jänner trainieren wir an der Ostküste. Benni‘s Verletzung am Ohr ist ausgeheilt und wir sind voll motiviert, wieder ins Training einzusteigen. Nach zwei Wochen Training vor Ort starten wir wie gewohnt am 21. Jänner mit dem Weltcup in Miami offiziell in das neue Segeljahr 2018. Anschließend fliegen wir weiter direkt nach Argentinien, wo wir uns mit unseren neuen Trainingspartnern auf die Saison vorbereiten werden. Aktuelle Informationen erhält ihr natürlich weiterhin über unsere Facebook-Seite. Mehr lesen