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Jungsegler demonstrierten hohes Niveau

4.9.2016 (rf) Die vier Tage dauernde Veranstaltung forderte einiges von den jungen Seglern und vom Veranstalter ab. Von Beginn an war klar, es werden schwierige Bedingungen sein, weil Leichtwind zu erwarten war. Deshalb wurde jede Gelegenheit genutzt um bei fairen Windverhältnissen die Regatta abzuwickeln. Die 8 Wettfahrten in den Bootsklassen 420er, Laser Radial, Zoom 8 und Optimist (7 Wettfahrten) liefen auf einem hohen seglerischen Niveau ab und zeigten äußerstes Engagement der jungen Seglerinnen und Segler.

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Abschlusstag mit leicht verbesserten Windverhältnissen

3.9.2016 (rf) Nach dem der Wind erwacht war ging es am letzten Wettkampftag gegen 11.00 Uhr für die Optimisten- und Zoom Jollen hinaus auf die Regattabahn die zwischen Lindau und Hard lag. Als es um die Mittagszeit einen passablen Leichtwind gab kam die Zeit für den Wettfahrtleiter Raphael Rüdisser zu Starten. Zuerst gingen die Optis auf die Bahn, danach waren die Zooms an der Reihe. Der Wind kam anfänglich mit 6 Knoten Geschwindigkeit aus westlicher Richtung, dann steigerte er sich zeitweise auf 10 Knoten. Weil die Brise bis zum späteren Nachmittag anhielt wurde bis zirka vier Uhr gesegelt. Die Zooms konnten drei Wettfahrten absolvieren, die Optimisten zwei, bei guten Bedingungen, wie der Wettfahrtleiter zufrieden bemerkte. Beachtenswert war mit welchem Engagement die jüngsten Segler um jeden Platz kämpften – und das nach vier doch etwas anstrengenden Tagen. Vielleicht haben doch viele der jüngsten Segler das Vorbild der Bronzemedaillen-Gewinnerin Tanja Frank, unser Stargast bei der Eröffnung, vor den Augen gehabt.

Die am späten Nachmittag angesetzte Preisverteilung war der würdige Abschluss der Raiffeisen Internationalen Jugendmeisterschaft 2016. Neben den Teilnehmern waren auch die vielen freiwilligen Helfer zufrieden über die professionell abgewickelte Veranstaltung – ihnen gebührt besonderer Dank, denn sie machten den Großevent erst möglich.

 

Fortsetzung mit Leichtwind

2.9.2016 (rf) Nach dem üblichen Warten auf den Wind vormittags ging es am späten Vormittag auf die Regattabahn, es hatte sich eine kleine Brise entwickelt die Wettkampffähig war. Die „großen“ Boote, die 420er und Laser Jollen platzieren sich mehr nach Westen im Bereich bis zur Harder Bucht – Rheinmündung. Der Wettfahrtleiter Fritz Trippolt konnte für die beiden Bootsklassen drei Wettfahrten durchführen, allesamt können diese als fair bezeichnet werden. Sein Kollege Raphael Rüdisser musste die Wettfahrten unter etwas schwierigeren Bedingungen abwickeln. Sein Wettkampfareal hatte er näher an den Uferbereich positioniert, wo es üblicherweise bei Leichtwind mehr brist. Leider hat der Wind nicht wie üblich mitgespielt, deshalb konnte Raphael bislang nur 5 Opti- und 6 Zoom 8 Wettfahrten über die Bühne bringen. So um 15.00 Uhr hatte der Wind sich fast ganz zurückgezogen, deshalb gab es auch einen Rückzug der Boote in den Hafen. Entspannen und warten war angesagt. Bis am Spätnachmittag plötzlich eine neue Brise aus Westen daher kam. Die Wettfahrtleiter standen vor der schwierigen Entscheidung, rausfahren oder im Hafen bleiben. Fritz Trippolt entschied sich für’s Rausfahren, wobei es schon eine gewagte Entscheidung war. Bei Nichtzustandekommen, oder Abbruch hätte es sicher unzufriedene Stimmen gegeben. Aber Fritz hatte eine gute „Windnase“ und eine Prise Glück. Gestartet sind die 470er und Laser bei recht schöner Brise die jedoch in der Folge ganz leicht abnahm. Dies hatte Bahnabkürzungen zur Folge, trotz dem herrschten faire Wettkampfbedingungen. Jetzt halten wir die Daumen, damit am Samstag es für die „kleinen“ Boote Optimist und Zoom 8 noch interessante Wettfahrten gibt. Fotos…… Mehr lesen

Die Wenig-Wind-Wiederholung

1.9.2016 (rf) Der zweite Regatta-Tag der 1. September war leider, entsprechend den Erwartungen und Voraussagen, von wenig Windbewegungen gekennzeichnet. Um so 10.00 Uhr Vormittag wurde ausgelaufen, nach eineinhalb Stunden windlosem warten entschieden die Wettfahrtleiter die Sache abzubrechen und in den Hafen zurück zu kehren. Am frühen Nachmittag ging es wieder auf die Regattabahnen weil sich ein leichter Westwind entwickelte. Die 420er Jollen konnten zwei ordentliche Leichtwindwettfahrten absolvieren, bei den Lasern wurde die zweite Tages Regatta abgekürzt. Der für diese Gruppe verantwortliche Wettfahrtleiter Fritz Trippolt hätte sich natürlich mehr Wind gewünscht, war aber trotzdem froh noch einen regattafähigen Wind zur Verfügung zu haben. Alles in allem konnte doch noch ein Kräftemessen auf dem See unter fairen Bedingungen stattfinden. Der zweite Wettfahrtleiter Raphael Rüdisser hat es etwas schwerer gehabt, in seiner See-Region brach nach einem Regattalauf der Wind zusammen. So war eine zweite Wettfahrt unter fairen Bedingungen nicht machbar. Zusammenfassend, die 420er und Laser Jollen segelten bisher 4 Wettfahrten, die Optimisten und Zoom Jollen 3 Wettfahrten. Der Yacht Club Bregenz versucht die Teilnehmer sowie die Begleiter und Gäste bei guter Laune zu halten und ihnen etwas zu bieten. Beispielweise gab es heute auch eine Zuschauer-Ausfahrt auf einem Pfahl-Rammschiff. Dies gab für die Gäste auf dem ungewöhnlichem Schiff neue Perspektiven –wie sie zum Ausdruck brachten hat es ihnen sehr gut gefallen. Am Abend wird es für die Jungsegler eine Disco geben. Nun sehen wir mit Optimismus auf den Tag drei. FOTOS……

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Bilderbuchstart im Yacht Club Bregenz

30.8.2016 (rf) Mit großer Begeisterung verfolgten die zahlreichen Anwesenden die fulminante Eröffnungsveranstaltung, untermalt von frischer Nordwindbrise. Kinder, Jugendliche, Eltern, Begleiter und zahlreiche Gäste aus Politik, Behörden, benachbarten Vereinen sowie Presse erfreuten sich am Dargebotenen. Den Auftakt machte die Musikkapelle Bregenz-Vorkloster und begleitete den Einzug der jungen Segler musikalisch. Mit viel Applaus kamen, geordnet nach Bundesländern, die Seglerinnen und Segler von der Hafenmole zum Festplatz. Günter Polanec, der bekannte Sport- und Fernsehmoderator führte gekonnt und amüsant durch die Veranstaltung. Als Hausherr begrüßte Präsident Bertold Bischof die Anwesenden und hieß die Gäste herzlich willkommen. Der Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart, selbst ein recht sportlicher Segler und engagiertes YCB Mitglied, begrüßte die Gäste namens der Landeshauptstadt Bregenz. Für das Land Vorarlberg sprach LR Dr. Bernadette Mennel ihre Grußworte. Anerkennende und bemerkenswerte Worte fand Brigitte Flatscher die Jugendreferentin des Österr. Segelverbands. Der absolut unbestrittene Star der Veranstaltung war Tanja Frank, die Bronze Medaillen-Siegerin von Rio. Die sympathische junge Dame die zusammen mit ihrem Segelpartner Thomas Zajac die olympische Ehre für Österreich gerettet hat, kam mit ihrer Medaille angereist und setze so einen wundervollen Akzent des Abends. Wer hätte geahnt so schnell eine echte Bronze Medaille hier in Bregenz bestaunen zu können. Vor allem ist Tanja ein ausgezeichnetes Vorbild für die anwesenden Jungsegler. Video von der Eröffnung auf YouTube Fotos…… Mehr lesen