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Dominik Kocholl vom YC Bregenz war einer der sechs auf der Vaquita und schildert seine Erlebnisse

19.3.2013 (dk) Unser Maximalspeed auf der Class 40 Yacht „Vaquita“ (Länge 40 Fuß – 12,19 Meter) lag bei knapp 25 kn, der Durchschnittsspeed die 12 Tage nonstop über den Atlantik: 10,78 kn. Die Etmale (00:00 bis 24:00 Uhr) betrugen drei Tage hintereinander 329 sm, 329 sm und 326 sm; das entspricht einem 24 Stunden Durchschnitt von über 13,70 kn. Im ideal gewählten 24 Stunden Zeitfenster werden noch mehr zurückgelegte Seemeilen zu finden sein. Surrende Ruderblätter, glatter Abriss am Heck (samt fluoreszierendem Plankton) und Instrumente, die laufend zwischen 18 und 22 Knoten anzeigen wurden rasch zur Gewohnheit, so dass auch die Sorge, bei stockdunkler Nacht unter asymmetrischem Spi vom Heck aus dem eigenen Urinstrahl unabsichtlich folgend nie mehr gefunden zu werden, nachließ. Ausführlichere Druckversion Yacht Reuve Blog LINK

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Begrüßungsparty für unser Team Austria

Am vergangenen Samstag, 23. Februar feierte der Yacht Club Bregenz das Team Austria des Youth America´s Cup. Fünf aus dem Team (Max Trippolt, Benni Bildstein, Alex Deuring, Lukas Linhart – alle vom Yacht Club Bregenz und Hanno Sohm vom Yacht Club Hard) schilderten ihre Erfahrungen und zeigten atemberaubende Bilder und Filme. Die 7-köpfige österreichische Mannschaft ersegelte unter der Leitung von Werner Deuring den sensationellen 3. Rang und wir drücken die Daumen, dass es eine Fortsetzung in der San Francisco Bay Anfang September geben wird. Fotos LINK

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Startschuss

Unter Anweisung von OeSV Coach Ivan Bulaja machten wir uns vergangenen Herbst mit unserem neuen Regattaschiff vertraut. Die ersten Schritte waren hart und nass (unzählige Kenterungen), trotzdem konnten wir es jeden Tag aufs Neue kaum erwarten, wieder ins Element zurückzukehren. Zu Beginn der Vorbereitung stand das Manövertraining im Focus, mit zunehmender Sicherheit wurden die Start- und Kursübungen forciert. Zeitgleich mit der Wasserarbeit begann für uns beide ein strukturiertes Fitnesstraining, gesteuert von den jeweiligen Olympiazentren. Im Jänner übersiedelten wir mit dem österreichischen Nationalteam für einen Monat nach Miami. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen und dem verlässlichen Wind konnte dort das intensive Training vom Herbst fortgesetzt werden. Mehr lesen

Spendaufruf für zwei Olympiakampagnen Rio 2016 im YCB

Liebe YCB – Mitglieder! Ich bin sehr stolz, dass wir in unserem Verein mit David Bargehr/Lukas Mähr im 470-er und Benjamin Bildstein/David Hussl im 49-er zwei Profimannschaften haben, die das große Ziel vor Augen haben, an den Olympischen Spielen 2016 in Brasilien teilzunehmen. Die vier Sportler haben sich nach der Matura nicht für ein Studium, sondern für den Segelsport und das hohe Ziel Olympia entschieden. Eine sehr mutige Entscheidung, die es gilt, in jeder Hinsicht zu unterstützen. Beide Mannschaften benötigen ein neues Boot. Im Rahmen der JHV haben sich unsere jungen Spitzensegler präsentiert und für ihre Unterstützung geworben. Einige Clubmitglieder haben daraufhin bereits kräftig in die Tasche gegriffen und für die neuen Boote gespendet, vielen Dank! Ich bitte euch im Namen unserer Segler und im Namen des Vorstandes, uns bei der Finanzierung dieser Boote zu helfen. Wir freuen uns über jeden Betrag! Spenden bitte an den YCB, Kontonummer 1925015, BLZ 37000 Raika Bregenz, unter dem Titel Jugendförderung, überweisen. Vielen Dank, Fritz Trippolt, Jugendwart. Druckversion

Team Austria unter Federführung des YCB im Weltsegelsport hautnah dabei

31.1.2013 (rf) Im derzeitigen Mekka des Spitzen-Segelsportgeschehens in San Francisco erwartet in den nächsten Tagen unsere jungen Yachtclub Segelcracks eine gewaltige Herausforderung – die Ausscheidungsregatten zum „Youth Americas Cup“. Das „Team Austria“ besteht aus Max Trippolt, Alexander Deuring, Benni Bildstein, Lukas Linhart, Lukas Mähr und Hanno Sohm (YCH) sowie dem Tiroler David Hussl. Möglich gemacht hat das ganze Werner Deuring der mit viel Engagement und tatkräftiger Unterstützung als Organisator, Coach und Sponsor wirkt. So erhalten unsere jungen Spitzensegler die einmalige Chance sich im Weltsegelsport zu beweisen.

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