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Foto: © David Pichler

Miami 2018: Rückstand aufholen!

Wie jedes Jahr wurde der Weltcupreigen in Miami, Florida, eröffnet. In den ersten paar Tagen war Akklimatisierung angesagt: wir verzollten unseren Container, luden das Boot aus und fanden uns langsam wieder zurück – waren wir doch mehr als ein halbes Jahr nicht in der Lage, gemeinsam zu trainieren. Bei den ersten Trainingstagen galt es wieder bestmöglich zurückzufinden und in langen Wassereinheiten an den Basics (Technik, Gefühl und Crew-Abstimmung) zu arbeiten. Die erste Regatta stand nach nur fünf Trainingstagen an: wir starteten bei leichten und drehenden Winden mit zwei Wettfahrtssiegen großartig in die Serie. Bei zunehmendem Wind spüren wir aber den Trainingsrückstand. Dass es am Ende für Bronze reichte, war sehr erfreulich, aber es war uns auch bewusst, dass noch viel Arbeit ansteht.

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Ausblick 2018

09.01.2018 Wie jedes Frühjahr sind wir in Amerika, genauer gesagt in Miami. Seit 6. Jänner trainieren wir an der Ostküste. Benni‘s Verletzung am Ohr ist ausgeheilt und wir sind voll motiviert, wieder ins Training einzusteigen. Nach zwei Wochen Training vor Ort starten wir wie gewohnt am 21. Jänner mit dem Weltcup in Miami offiziell in das neue Segeljahr 2018. Anschließend fliegen wir weiter direkt nach Argentinien, wo wir uns mit unseren neuen Trainingspartnern auf die Saison vorbereiten werden. Aktuelle Informationen erhält ihr natürlich weiterhin über unsere Facebook-Seite. Mehr lesen

Happy Old Year!

Was mit reichlich Verspätung und ohne großartige Erwartungshaltung begann, gipfelte in der erfolgreichsten Saison unserer bisherigen Segelkarriere.

Was für ein Jahr, was für eine Bilanz: Im Gesamtweltcup auf Rang zwei, die historische Bronze-Medaille bei der Weltmeisterschaft vor Thessaloniki und zum Drüberstreuen der dritte Rang bei der Enoshima-Sailing Week, dem ersten internationalen Vergleich im Olympiarevier von 2020. Die Wenigsten hätten uns diesen Erfolgslauf zugetraut – nicht weil es an Klasse mangelt, sondern weil wir ohne Vorbereitung und mit reichlich Verspätung in die Saison eingestiegen waren.

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23.10. (ft)  Julius Trippolt und das „Team Segelmanufactur“ (Max und Fritz Trippolt, Johannes Hostenkamp, Theresa Wolf, Basti Henning) sicherten sich souverän den Titel des Bodenseemeisters in der ORC-Sportbootklasse. Die Meisterschaft, bestehend aus mehreren Regatten, wurde durch die Siege des Montfortcups (YCLa), der Bodenseemeisterschaft und des Final Race (BSC) entschieden. Wir gratulieren recht herzlich!

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22.9.2017 (ft) Max Trippolt wurde von einem Surprise-Segler vom WYC Friedrichshafen eingeladen, sein Schiff bei der EM in der Bucht von St. Tropez zu steuern. Fritz durfte als fünfter Mann mitsegeln. Diese Klasse, die ja besonders in Frankreich und in der Schweiz vertreten ist, zählt allein am Genfersee 600 Boote. Max zeigte bei den 12 Wettfahrten besonders wieder bei den Start groß auf und so fuhren wir meist als erste vom Feld weg. Am Schluss hatten dann aber immer wieder die Routiniers dieser Klasse die Nase vorne und wir belegten den undankbaren vierten Gesamtrang.

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