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Happy Old Year!

Was mit reichlich Verspätung und ohne großartige Erwartungshaltung begann, gipfelte in der erfolgreichsten Saison unserer bisherigen Segelkarriere.

Was für ein Jahr, was für eine Bilanz: Im Gesamtweltcup auf Rang zwei, die historische Bronze-Medaille bei der Weltmeisterschaft vor Thessaloniki und zum Drüberstreuen der dritte Rang bei der Enoshima-Sailing Week, dem ersten internationalen Vergleich im Olympiarevier von 2020. Die Wenigsten hätten uns diesen Erfolgslauf zugetraut – nicht weil es an Klasse mangelt, sondern weil wir ohne Vorbereitung und mit reichlich Verspätung in die Saison eingestiegen waren.

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Foto Copyright: International 470 Class Association / Nikos Alevromytis 

16.7.2017 Noch nie holte ein österreichisches Boot bei einer 470er WM eine Medaille. Und sie haben es geschafft: David Bargehr und Lukas Mähr schreiben österreichische Sportgeschichte und segeln bei der 470er WM vor Thessaloniki im Medal Race zu Bronze! Gratulation an David und Lukas.

 

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Foto: www.dapic.rocks

David Bargehr und Lukas Mähr unterstreichen beim Weltcup-Finale vor Santander ihre Qualitäten und holen trotz Trainingsrückstand den zweiten Gesamtrang! Wir gratulieren recht herzlich!

Vor dem Medal Race lag das 470er Duo David Bargehr/Lukas Mähr noch auf Rang drei im Zwischenklassement. Mit einem hart erkämpften dritten Platz im Medal Race, noch vor den Amerikanern McNay/Hughes, verbesserten sie sich noch auf Platz zwei und holten Silber im 470er World Cup. Zwischenzeitlich rutschte man auf den undankbaren vierten Gesamtrang während des Rennens ab, die letzten Meter brachten dann die Entscheidung. Bargehr/Mähr wählten bei der LEE-Tonne die engere Linie und obwohl die Amerikaner mit mehr Speed unterwegs waren, verteidigten sie ihren Platz und durften am Ende jubeln.

 

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Der Verstand zügelt die Lust

Unser Comeback war knackig, kompakt und letztendlich sehr zufriedenstellend, da wir uns durch den gelungenen Auftritt vor Hyeres noch für das Weltcup-Finale in Santander (ESP) qualifizieren konnten, aber der Reihe nach: Wir sind nach Davids Bizepssehenenriss im April wieder auf´s Wasser zurück und hatten mit unserem Coach Mate Arapov in Split zehn Tage Zeit, um wieder hineinzukommen. Das ist nicht viel, daher waren die Erwartungen für das Regatta-Comeback im Rahmen des Frankreich-Weltcups gering bis kaum vorhanden. Wir waren brutal happy wieder zurück im Geschäft zu sein, haben die Serie extrem ausgekostet und uns einen fantastischen Einstand ersegelt. Die Qualifikation für das Medal Race und Gesamtrang zehn waren eine sensationelle Ausbeute, wobei die Bedingungen vor Ort jenen von Split sehr ähnlich waren, was uns sicher in die Karten gespielt hat.

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Gute Aussichten und neue Reize

Bargehr_MährHOMEPAGE

Das neue Jahr hat auf unterschiedlichen Wegen, einem gemeinsamen Kurs und positiven Eindrücken begonnen. Die beste Nachricht vorweg: David wird für seinen Fleiß in der Therapie belohnt, die gerissene Bizeps-Sehne kann sehr bald wieder voll belastet werden. Die behandelnden Ärzte sind mit dem Heilungsprozess mehr als happy, läuft weiterhin alles nach Plan, steht in acht bis zehn Wochen das Comeback auf dem Programm. Das sind extrem motivierende Aussichten, zumal sich parallel dazu neue Reize ergeben haben. Mehr lesen